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Barcamp Rhein-Neckar 2020

Ich war ja jetzt schon auf so einigen Online Veranstaltungen unzähligen Zoom Vorträgen etc. und Irgendwie bin ich etwas online Veranstaltungsmüde um ehrlich zu sein.
Aber die Situation der globalen Pandemie zwingt einen weiter machen also Organisiere ich fleißig mit im Orga Team vom Barcamp Rhein-Neckar 2020.

Und ich glaube es wird großartig wir haben mit Venueless eine großartige Platform gefunden die alles hat was man so braucht. Für die Pausen haben wir eine Überraschung auf Lager die glaube ich auch eine sehr gute Version des sich zufällig begegnen sein wird.

Ansonsten hoffe ich das Ihr alle dabei seit mit euren Themen ich hoffe es wird bunt ich will mal Quere Themen, feministische Themen, Technisch Themen, Sex Themen und natürlich auch Themen rund um die Verkehrswende, den Klimawandel, das Bauen das Wohnen, das Mieten, das solidarische Zusammenhalten, ….

Also wenn Ihr ein Thema davon oder ein anderes beitragen könnt dann klickt euch ein Ticket kostet nix und seid am 19. und 20. online mit dabei.

Letztes Jahr in real und Farbe sah das Barcamp Rhein-Neckar übrigens so aus:

und es gab auch einen Podcast dort bin ich auch zu hören

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Barcamp Night – mein erstes Digitales

So das war es also, mein erstes „Digitale Barcamp“ und ja ich wollte da schon öfter machen in den letzten Wochen aber es sollte nicht sein als jetzt dir Nachricht zu Barcampnight war besann ich mich also auf mein Motto „einfach machen“ und zack war ich dabei. Nach den letzten Wochen erst Erfahrung von Meetings die eins bis dahin nie Online gemacht hätte, Online Kundgebungen, Online-Podiumsdiskussionen diesen Abend also ein Barcamp.

Es ging los Freitag 17 Uhr möglichst 16:45 einleloggt sein das war etwas stressig schließlich hat eins ja einen normalen Arbeitstag der bis 17:00 Uhr geht. Dann war es eine Platform auf der ich tatsächlich noch nie war. Es handelte sich um Circuit. Also einloggen – puh wahnsinnig übersichtlich NICHT Circuit schein viel zu können führt aber zu einem eher unübersichtlichen Interface – aber okay geschafft in der Big Lounge Cam an mache Warum sehe ich nur vier Menschen naja egal erstmal schauen was passiert.

Begrüßung eine kleine freundliche Einführung eine Technik-Einführung nebenher hab ich einer Freundin Support per TeamViewer gegeben aber immerhin die Technikeinführung hat etwas mehr Übersicht gegeben und Klarheit warum eins nur vier Menschen sieht – das ist so gewollt es werden nur die letzten vier gezeigt.

Alles in allem fühlte sich das alles etwas stressig an es gab eine Vorstellungsrunde @derExperte moderierte die wunderbar war. Aber locker ist anders, gefühlt waren alle noch sehr unsicher mit Technik, die Orga war etwas angespannt, es lag Spannung und Stress in der Luft.

Die Sessionplanung: alles in allem hingen wir mittlerweile hinter dem Zeitplan hinter her und das machte es natürlich nicht entspannter. Nachdem der Sessionplan stand ging in die Session. Erste Runde – es wird lockerer. Ich hatte das Gefühl das dadurch dass nur die letzten vier Sprecher*innen zusehen sind es sehr schwer als Sessiongeber*in ist einschätzen zu können wo die Teilnehmer*innen gerade sind oder wollen sie was beitragen, stimmen sie zu, sitzen sie Kopfschüttelnd vor dem Rechner. Als Teilnehmer*in muss gelernt werden das einfach angefangen werden muss zu reden wenn was gesagt werden will. Ab dem Moment ist eins im Bild und es entwickelt sich dann recht schnell eine größere Dynamik.

Alles in allem war dieser Abend ein Wahnsinn. Es waren ca. 120 Menschen online. Ich habe neue Menschen kennen gelernt und wie es sich gehört bin ich in der Kaffe Ecke hängen geblieben. Erst habe ich einer Diskussion über „Working Out Loud“ gelauscht und dann noch ein sehr nettes Gespräch dort gehabt. Nach den 3 Session runden hatte ich das Gefühl angekommen zu sein. Jetzt hätte ich eigentlich Lust weiter zu machen leider war dann schon Schluss. Aber die Abschlussrunde war sehr schön sehr offen und es war wie auf so vielen Barcamps – wirklich tolle Menschen, eine Offenheit und eine Augenhöhe die sonst leider an so vielen Stellen fehlt.

Ich freue mich auf eine Wiederholung. Was schon mal sicher ist. Das Barcamp Rhein-Neckar wird stattfinden – höchst wahrscheinlich online – alles dazu habe ich im Barcamp Rhein-Neckar Blog zusammen geschrieben.

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mal wieder ein BarCamp

Nach dem ich dieses Jahr im Orgateam des Barcamp Rhein-Neckar bin und das Barcamp Rhein-Neckar im letzten Jahr auch eine wunderschöne Vernastaltung war – hier der Hinweis am 7. und 8. September 2019 findet in Heidelberg das BarCamp Rhein-Neckar statt.

Sessionsvorbereitung Tag 1 – BarCamp Rhein-Neckar 2018 / Bild: HDValentin CC BY-SA 2.0

Tickets gibtes und zwar wie es sich gehört ab 0 EUR wer kann und will darf gerne eine Soliticket klicken. Für Firmen die uns unkompliziert unterstützen wollen können einefach Business Tickets für Ihre Mitarbeiter Klicken bekommen entsprechend auch eine Rechnung darüber ausgestellt.

Da immer wieder die Antwort kommt da kann ich nciht weil ich kein Techi, Nerd, What ever bin … – Es handelt sich beim BarCamp Rhein-Neckar um eine Themen offenes Barcamp also Ihr seid alle mit all euren Themen seien es jetzt Queere Themen oder Themen rund um Mobilität, Gesellschaft, Jornalismus, Klimawandel, Urbanität, Architektur und viele mehr bringt eure Themen mit, das BarCamp ist auch ein wundervoller Ort um seine eigenen Themen ausserhalb seiner eigenen Blase zu präsentieren und zu diskutieren und ebenfalls bekommt Ihr genauso schnell einblick in andere Themen an die Ihr vieleicht noch nie gedacht habt.

Ich freue mich auf jeden der Kommt alle Links hier nochmals

Was ist ein Barcamp (für das vegangene BArCamp 2016 erklärt)

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Social Media für das Handwerk

Ich erzähle ja recht oft und sehr ausfühlich warum Social Media dem Handwerk nutzen kann und wann nicht.

letzte Woche hat Heide Gentner mal mit Oliver Gassner über das Thema gesprochen. Aus den geplanten 10min. sind 20+ geworden. Das Ergebnis gib es jetzt online auf proclima.tv

außerdem neu ein Interview mit mir beim Bauradio und zwar hier.

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Hallo Welt!

Der obligatorische Hallo-Welt-Beitrag darf auch in diesem Blog nicht fehlen. Und da ich mit einem Thema anfangen muss, werde ich in diesem ersten Beitrag ein paar Metainformationen verbreiten.

Zu diesem Blog – über was ich schreiben werde

Was ich hier will ist, aus meiner täglichen Arbeit im Bereich IT zu berichten. Da ich in einem kleinen mittelständischen Betrieb arbeite, ist mein Aufgabengebiet sehr breit gefächert. Anders als in großen Unternehmen, gibt es bei uns keine große IT . wir Arbeiten zu zweit. Das bedeutet, wir machen alles, was den täglichen Helpdeskaufgaben, Netzwerk-, Software-, Serveradminstration und Benutzerschulung anfällt.

IT kein Selbstzweck

Da Paradigma in unserer kleinen „IT-Abteilung“ ist: IT ist kein Selbstzweck – IT ist dazu da dem Unternehmen und dem Menschen zu dienen. Zweck ist es also, Prozesse und Abläufe zu verschlanken und zu vereinfachen. Zweck ist es auch, dem Menschen Zeit zu verschaffen, Tätigkeiten zu verrichten, bei denen er als Mensch gefordert ist und nicht als „Schema-F Arbeiter.“

Und genau über diese Themen will ich in Zukunft in diesem Blog schreiben. Hauptthemen werden sein: Logistik, Interaktion mit Partnern (Handel/Lieferanten/Lohnfertiger) sowie interne Strategien zur effizienten Abwicklung von Prozessen im Unternehmen.

Zu meiner Person

Geboren 1982 arbeite ich seit mehr als zehn Jahren im Bereich IT. Ich komme ursprünglich aus der Web- und Medienwelt, mit der ich bis heute eng verbunden bin. In meiner Laufbahn habe ich u.a. CRM, ERP, DMS, verschiedene Kommunikations- und Kollaborationsplatformen eingeführt. Ich versuche so gut wie möglich Open-Source-Technologien einzusetzen. Zudem möchte ich in Prozessen Ideen aus der „neuen Web Welt“ schon heute einflechten. Zielt ist, Partnern unserer Firma zu ermöglichen ihre Prozesse eng mit unseren zu vernetzen.

Ich freue mich darauf, in Zukunft meine Ideen an dieser Stelle teilen zu können und freue mich über Kommentare und Anregungen.