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persönlich

Es wird Bunt

die zweite Dorfpride findet diesen Samstag, den 31. Juli 2021 statt.

Natürlich kann man an diesem Tag auch in eine andere Metropole fahren und einen CSD feiern. Hier in der Metropolregion kann nicht nur Feiern gefeiert werden. NEIN! Hier kannst du eine Offene Gesellschaft mit queeren Menschen in der Metropolregion Rhein-Neckar unterstützen.

Dorfpride 2021 Plakat 

Dofpride Ofteersheim Samstag 31. Juli 2021 15 bis 18 Uhr

Treffpunkt Kurpfalzhalle ab 14:00 Uhr 15 Uhr start der Demo

Es wurde schon viel tolles vorbereitet. Kommt vorbei! Reiht euch ein! Macht die diesjährige Pride zu einer Besonderen!

Der SWR berichtete:

Kommt vorbei alle Infos am besten auf Instagram-Seite und Facebook-Seite.

freu mich auf jeden den ich treffe

Ich auf dem Weg zu Pride 2020
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persönlich

Persönliches zwischen durch

Nach dem Ihr schon mein „Outing“ gelesen habt. Kann ich nun verkünden auch den Offiziellen Weg abgeschlossen zu haben. Mittlerweile hab ich die richtige Geburtsurkunde und auch den richtigen Ausweis. Wie der ganze weg war habe ich in meinem persönliche Blog geschrieben dazu hier der Link

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dies und das

Barcamp Rhein-Neckar 2022 live

Nach dem ich ja schon von meiner digitalen Müdigkeit geschrieben hatte erging das wohl auch anderen Personen im Orga Team des Barcamps Rhein-Neckar so.

Deshalb viel jetzt die Entscheidung 2021 das Barcamp Rhein-Neckar nicht stattfinden zu lassen uns aber dafür mit mehr Freude und Elan auf das Barcamp Rhein-Neckar 2022 zu freuen 🙂

ABER wir brauchen Unterstützung in der Orga durch Umzüge und Familiäre Entwicklungen kann das ein oder andere Orgateam sich nicht mehr wie früher einbringen aus diesem Grund wenn du lust hast das nächste ORGA TREAM Treffen ist offen für alle und findet am 21. Juli 2021, 18:30 Uhr online statt. alle Details erfährst du im Barcamp Rhein-Neckar Blogpost dazu

Ich freu mich auf neue Gesichter oder bekannte die aber noch nicht dabei wahren 🙂

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dies und das persönlich

Digital müde?

Das ist gerade eine Frage. Und die Antwort ist NEIN!

Ich bin überhaupt nicht digital müde. Aber es gibt Veranstaltungen auf die ich digital gerade keine Lust mehr habe.

Und zwar geht es um Themen offene Barcamps. Ich liebe Themen offene Barcamps es gibt keine Veranstaltungsformat auf dem ich so tolle Menschen kennen gelernt habe. Es gibt kein Veranstaltungformat auf dem ich so geniale Sessions abseits meiner Themen miterleben durfte. Und es gibt kein Veranstaltungsraum auf dem über so Persönliche und Private Themen teilweise sehr intim in kleinen Gruppen gesprochen wird.

So und jetzt mein Punkt. Es gab wunderbare digitale Barcamps die letzten 12 Monate. Über mein erstes habe ich geschrieben ein anderes habe ich mit organisiert.

Aber jetzt nach 12 Monaten ich will wieder die nähe, diese Privatheit und diesen Safespace. Ich will keine Kompromisse, lieber verzichten bis diese Pandemie vorbei ist.
Keine noch so tolles Online Tool kann das liefern was so ein reales Barcamp ausmacht.

Es gibt tolles Session, es gibt Momente der zufälligen Kommunikation und Begegnung, keine Frage. Es fehlt aber auch ein großer Teil und dieser große Teil ist wichtig.

Und deshalb bin ich überhaupt nicht Onlinemüde. Ganz im Gegenteil ich finde es grade großartig. Wie einfach über Grenzen und Kontinente hinweg kleine Meetings und kurze Workshops gemacht werden können.

Wie man mit der Kombination von Tools schnell was abarbeiten kann. Wie Menschen auf einmal Dinge können die sie bisher immer ablehnten.

All das will ich auch behalten. Ich will aber die Qualitätszeit und das Prickeln wieder zurück. Nicht immer und bei allem, NEIN ich denke weit über 60% der zukünftigen Dinge werden einfach Online stattfinden.

Die dinge die vor Ort stattfinden müssen Qualitätszeit pur sein. Und Meetings vor Ort, die schlecht vorbereitet sin gehören hoffentlich der Vergangenheit an. Meetings in denen erstmal 10 Erwachsene überlegen über welche Themen sie Sprechen braucht man in Zukunft hoffentlich nicht mehr.,

Meine Hoffnung ist ja überhaupt: Dass „Führungsmenschen“ ihre Fähigkeiten bei der Moderation von Meetings während der ganzen Kriese etwas ausgebaut haben. Allerdings ist zu Beobachten das viele auch einfach so weiter gemacht haben wie gewohnt. Die Workshops in denen ich war zu Themen waren mehrheitlich von Jung Männlich bzw. Jung bis Alt Weiblich besetzt.

Aber vielleicht war ich auch in den falschen „Leader“ Workshops

Was ich eigentlich zum Ausdruck bringen wollte:
Ich bin mir grade sehr unschlüssig was ich mit meinen Gefühl rund um Themen offenen Barcamps machen soll. Vielleicht sollte ich eine neue Kategorie im Kopf haben: „Themen offenes Online Barcamp“.

Vielleicht muss ich mir jetzt auch nach 12 Monaten einfach eingestehen das wir eine Menge in die Online-Welt gerettet haben, aber gewisse dinge einfach nicht Teil eines Online Barcamps sind. So beim Tippen diesen Gedanken könnte ich mich fast damit anfreunden.

Jetzt wo wir gerade bei Thema Barcamp sind. Im letztjährigen Orgateam Barcamp Rhein-Neckar ist auch etwas Müdigkeit und könnte etwas frische Energie von außen vertragen. Wenn du also Lust hast ich habe da was vorberietet 🦄

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new work

Wie morgen Arbeiten?

Seit über einem Jahr ist der Bereich den ich verantworte und große Teile des restlichen Unternehmens in Remotework.
Zeit sich Gedanken zu machen wie eigentlich eine Welt nach den Covid-19 Maßnahmen aussieht.

Um es gleich vor ab zu sagen es schwirren ja gerade einige aberwitzige zu neuer Weltordnung und "The Great Reset" herum. Diese Konzepte sind gefährlich warum Informiert euch z.B. in Folge bei Hoaxilla mit dem Antisemitismusbeauftragen des Landes Baden-Württemberg Michael Blume.

Um das ganze Zeitlich einordnen am 17. März 2020 ging bei uns in der Firme das Remotework los. Mein Bereich, zu dem auch das Team für die Arbeitsplatz-IT gehört, hat in kürzester Zeit 98% der Belegschaft mit Notebooks, Headsets und teilweise mit zusätzlichen Monitoren ausgestattet. Am Anfang war dies natürlich neue aufregend etwas romantisch:

Mein Bereich sitzt normalerweise in einem großen Büro (open office). Da war natürlich bis auf alleine oder maximal zu zweit an keine Rückkehr zu einer neuen Normalität im Büro zu denken.

Die aktuelle Realität sieht so aus: Mein gesamter Bereich ist in Remoteworke. Maximal eine oder zwei Mitarbeiter*innen sind ein oder zwei Tage vor Ort. Für Aufgaben die in Remote work nicht gehen wie z.B.: Hardware schubsen, Server Streicheln, Klima Anlagen kontrollieren, Kabel patchen, etc..

Was hat sich seit dem getan. Gefühlt ist das Team ein ein engeres geworden. Wir treffen uns tägliches zu einem „socialicing“ und Rekapitulationmeeting. Wir nutzen dazu Jitsi Raum auf einer Unternehmenseigenen (von uns betrieben) Jitsi-Instanz. Das führt dazu das wir uns alle mindesten einmal am Tag sehen und sprechen. Keiner geht verloren. So kam es aus meiner Sicht das doch nochmal alles eine Stufe persönlicher wurde. Auch Ängste, Nöte und andere Themen können und konnten angesprochen werden. In der ein oder anderen Rückmeldung wurde dies auch sehr gefeiert.

Aber irgendwann ist Covid-19 am Ende

Ich höre nicht auf den Optimismus zu verbreiten das wir das Virus weg geimpft bekommen. Dass es eine Zeit nach Covid-19 geben wird. ABER nichts wird so bleiben wie es vor Covid-19 schien *zwinker Emily*.

Über ein Jahr neu Arbeitsweisen, über ein Jahr neue Kulturtechnik, über ein Jahr neue Kommuniaktionskultur! All das wegschmeißen und wieder zurück zum „Normal“? Jede Führungskraft die auch nur im Ansatz solche Gedanken hegt, sollte sich fragen: Ob sie Ihrer Jobbeschriebung noch gerecht wird? Das wäre in etwa so wie wenn wir in den 1990ern, nach dem wir den Mitarbeiter*innen beigebracht haben ihre Texte in Word zuschrieben. Allen die PCs wieder weggenommen hätten und ihnen wieder Schreibmaschinen hingestellt hätten.

das wäre einfach Sinnlos

aus einem Rand von mir wären einer Videokonferenz zum Thema

Wie willst du morgen arbeiten?

Ich war gerade in einem Wunderbaren Workshop zum Thema „Wie willst du morgen arbeiten?“ Neben der Randbemerkung das Netz & Work Workshops und Events immer zu empfehlen sind. Dieser Workshop war auch wieder eine Perle dazu vielleicht ein anderes mal mehr.

Interessant war de Outcome für mich: Jede Teilnehmer*in hatte einige Themen die sie aus den letzten 12 Monaten auf jedenfalls in die Zukunft nehmen will. Ich hatte das Gefühl das es auch jeweils eine substantielle Änderung des Alltages bedeutet wenn dies mit in eine Zeit danach genommen wird. Und noch eine eine Erkenntnis: Vieles davon hat die Arbeitswelt substantiell besser gemacht. Eine andere Erkenntnis: Eine Welt vor Ort hat natürlich auch seine Qualitäten. Aber Qualitäten die wir bisher gar nicht gelebt haben oder nur neben bei mitgenommen haben.

Ich für meinen Teil als Führungskraft sehe meine Aufgabe in den nächsten Monaten darin:
Zu erforschen und mit meinem Team zu Erkenntnis zu gelangen welche Qualitäten wir eigentlich vor Ort in Zukunft leben wollen. Und wie wollen wir Remote, vor Ort, und das dazwischen mit einander verbinden? Wie soll unser Büro eigentlich eingerichtet sein?

Das lustige ist ich habe wertvolle Antworten während des Workshops bekommen. Danach sind jetzt mindestens hundert neue Fragen neu auf geworfen worden. Die Zeit bleibt spannend.

Und tatsächlich verspüre ich trotzdem ganzen „anti Optimismus“ eine zarte Lust auf Zukunft!

Eine leise Hoffnung das dieser German Krieg gegen eine Digitalisierung ein Ende findet. Wir mit einem neuen Mindset einem neuen Elan an die Sache gehen und die Zukunft aktiv gestalten.

In diesem Sinne kein klar strukturierter Text (sorry about that) aber vielleicht denken noch andere mit. Vielleicht mal ne Session irgendwo irgendwie …

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Barcamp Rhein-Neckar 2020

Ich war ja jetzt schon auf so einigen Online Veranstaltungen unzähligen Zoom Vorträgen etc. und Irgendwie bin ich etwas online Veranstaltungsmüde um ehrlich zu sein.
Aber die Situation der globalen Pandemie zwingt einen weiter machen also Organisiere ich fleißig mit im Orga Team vom Barcamp Rhein-Neckar 2020.

Und ich glaube es wird großartig wir haben mit Venueless eine großartige Platform gefunden die alles hat was man so braucht. Für die Pausen haben wir eine Überraschung auf Lager die glaube ich auch eine sehr gute Version des sich zufällig begegnen sein wird.

Ansonsten hoffe ich das Ihr alle dabei seit mit euren Themen ich hoffe es wird bunt ich will mal Quere Themen, feministische Themen, Technisch Themen, Sex Themen und natürlich auch Themen rund um die Verkehrswende, den Klimawandel, das Bauen das Wohnen, das Mieten, das solidarische Zusammenhalten, ….

Also wenn Ihr ein Thema davon oder ein anderes beitragen könnt dann klickt euch ein Ticket kostet nix und seid am 19. und 20. online mit dabei.

Letztes Jahr in real und Farbe sah das Barcamp Rhein-Neckar übrigens so aus:

und es gab auch einen Podcast dort bin ich auch zu hören

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Barcamp Night – mein erstes Digitales

So das war es also, mein erstes „Digitale Barcamp“ und ja ich wollte da schon öfter machen in den letzten Wochen aber es sollte nicht sein als jetzt dir Nachricht zu Barcampnight war besann ich mich also auf mein Motto „einfach machen“ und zack war ich dabei. Nach den letzten Wochen erst Erfahrung von Meetings die eins bis dahin nie Online gemacht hätte, Online Kundgebungen, Online-Podiumsdiskussionen diesen Abend also ein Barcamp.

Es ging los Freitag 17 Uhr möglichst 16:45 einleloggt sein das war etwas stressig schließlich hat eins ja einen normalen Arbeitstag der bis 17:00 Uhr geht. Dann war es eine Platform auf der ich tatsächlich noch nie war. Es handelte sich um Circuit. Also einloggen – puh wahnsinnig übersichtlich NICHT Circuit schein viel zu können führt aber zu einem eher unübersichtlichen Interface – aber okay geschafft in der Big Lounge Cam an mache Warum sehe ich nur vier Menschen naja egal erstmal schauen was passiert.

Begrüßung eine kleine freundliche Einführung eine Technik-Einführung nebenher hab ich einer Freundin Support per TeamViewer gegeben aber immerhin die Technikeinführung hat etwas mehr Übersicht gegeben und Klarheit warum eins nur vier Menschen sieht – das ist so gewollt es werden nur die letzten vier gezeigt.

Alles in allem fühlte sich das alles etwas stressig an es gab eine Vorstellungsrunde @derExperte moderierte die wunderbar war. Aber locker ist anders, gefühlt waren alle noch sehr unsicher mit Technik, die Orga war etwas angespannt, es lag Spannung und Stress in der Luft.

Die Sessionplanung: alles in allem hingen wir mittlerweile hinter dem Zeitplan hinter her und das machte es natürlich nicht entspannter. Nachdem der Sessionplan stand ging in die Session. Erste Runde – es wird lockerer. Ich hatte das Gefühl das dadurch dass nur die letzten vier Sprecher*innen zusehen sind es sehr schwer als Sessiongeber*in ist einschätzen zu können wo die Teilnehmer*innen gerade sind oder wollen sie was beitragen, stimmen sie zu, sitzen sie Kopfschüttelnd vor dem Rechner. Als Teilnehmer*in muss gelernt werden das einfach angefangen werden muss zu reden wenn was gesagt werden will. Ab dem Moment ist eins im Bild und es entwickelt sich dann recht schnell eine größere Dynamik.

Alles in allem war dieser Abend ein Wahnsinn. Es waren ca. 120 Menschen online. Ich habe neue Menschen kennen gelernt und wie es sich gehört bin ich in der Kaffe Ecke hängen geblieben. Erst habe ich einer Diskussion über „Working Out Loud“ gelauscht und dann noch ein sehr nettes Gespräch dort gehabt. Nach den 3 Session runden hatte ich das Gefühl angekommen zu sein. Jetzt hätte ich eigentlich Lust weiter zu machen leider war dann schon Schluss. Aber die Abschlussrunde war sehr schön sehr offen und es war wie auf so vielen Barcamps – wirklich tolle Menschen, eine Offenheit und eine Augenhöhe die sonst leider an so vielen Stellen fehlt.

Ich freue mich auf eine Wiederholung. Was schon mal sicher ist. Das Barcamp Rhein-Neckar wird stattfinden – höchst wahrscheinlich online – alles dazu habe ich im Barcamp Rhein-Neckar Blog zusammen geschrieben.

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persönlich

Hallo ich bin Anna

Hallo,
heute ist der Tag, an dem ich von einer Veränderung berichten will.

Ein langer Weg von vielen Jahren liegt jetzt hinter mir. Eine lange Phase nicht zu wissen was mit mir los ist, dann die Unsicherheit, die Auseinandersetzung und zuletzt die Sicherheit, ja das bin ich. Dann die Zeit diese Erkenntnis nur für mich zu behalten bis ich genug Mut fand und mich meinem engsten Kreis aus Freunden und Familie anvertraut habe. Mit viel Unterstützung und Mut machen kann und will ich heute den Schritt gehen.

Mit viel Mut mache ich heute den nächsten Schritt in die Öffentlichkeit. Ich werde ab jetzt nicht mehr in dem mir zugeschriebenen Geschlecht leben. Für alle Menschen gilt ab heute: „Hallo, mein Name ist Anna und ich bin Transident (Transsexuell)“

was sich ab sofort ändert

  • Mein Name: Anna Roth
  • Meine Anrede: Frau
  • Mein Pronomen: sie / ihrer / ihr / sie
  • Meine Toilettentüre: Damen

Meine E-Mail Adresse: anna.roth@proclima.com (Firma) / anna.roth@einfachmacherin.com (Privat)

Was bleibt, ich bin noch immer der selbe Mensch, auch meine Fähigkeiten werde ich nicht verlieren.

Wenn Ihr Fragen habt, dann fragt mich gerne. Ich freue mich Euch eine Antwort zu geben. Wenn ihr mich nicht direkt fragen wollt, könnt ihr auch einfach unter http://curiouscat.me/andereAnna anonym eure Fragen stellen. Ich werde sie dort gerne auch beantworten.

Für weitere Infos zum Thema gibt es eine schöne Seite und zwar diese hier:

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dies und das

mal wieder ein BarCamp

Nach dem ich dieses Jahr im Orgateam des Barcamp Rhein-Neckar bin und das Barcamp Rhein-Neckar im letzten Jahr auch eine wunderschöne Vernastaltung war – hier der Hinweis am 7. und 8. September 2019 findet in Heidelberg das BarCamp Rhein-Neckar statt.

Sessionsvorbereitung Tag 1 – BarCamp Rhein-Neckar 2018 / Bild: HDValentin CC BY-SA 2.0

Tickets gibtes und zwar wie es sich gehört ab 0 EUR wer kann und will darf gerne eine Soliticket klicken. Für Firmen die uns unkompliziert unterstützen wollen können einefach Business Tickets für Ihre Mitarbeiter Klicken bekommen entsprechend auch eine Rechnung darüber ausgestellt.

Da immer wieder die Antwort kommt da kann ich nciht weil ich kein Techi, Nerd, What ever bin … – Es handelt sich beim BarCamp Rhein-Neckar um eine Themen offenes Barcamp also Ihr seid alle mit all euren Themen seien es jetzt Queere Themen oder Themen rund um Mobilität, Gesellschaft, Jornalismus, Klimawandel, Urbanität, Architektur und viele mehr bringt eure Themen mit, das BarCamp ist auch ein wundervoller Ort um seine eigenen Themen ausserhalb seiner eigenen Blase zu präsentieren und zu diskutieren und ebenfalls bekommt Ihr genauso schnell einblick in andere Themen an die Ihr vieleicht noch nie gedacht habt.

Ich freue mich auf jeden der Kommt alle Links hier nochmals

Was ist ein Barcamp (für das vegangene BArCamp 2016 erklärt)

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dies und das

Social Media für das Handwerk

Ich erzähle ja recht oft und sehr ausfühlich warum Social Media dem Handwerk nutzen kann und wann nicht.

letzte Woche hat Heide Gentner mal mit Oliver Gassner über das Thema gesprochen. Aus den geplanten 10min. sind 20+ geworden. Das Ergebnis gib es jetzt online auf proclima.tv

außerdem neu ein Interview mit mir beim Bauradio und zwar hier.